Liebe Doggenfreunde,

wie Sie bestimmt schon bemerkt haben, hat sich der Inhalt der Lehrgänge des AEAS grundlegend geändert.
Der Sport steht nicht mehr im Mittelpunkt, sondern „ganz normale“ Doggen und ihre Probleme, sowie die Unterstützung der Ortsgruppen durch Ausbildung der Übungswarte.
Wobei die Prüfungen selbstverständlich nicht vernachlässigt werden.

Das Jahr schreitet dahin und es wird langsam wieder Zeit an das Jahr 2017 zu denken, da bereits im August die Druckvorlage für unseren Kalender erstellt werden muss.

Somit müssen wir auch unsere Lehrgänge für 2017 in Angriff nehmen und planen. Ortsgruppen, die gerne einen 2, 3- oder 4-Tage-Lehrgang bzw. sogar den Wochenlehrgang des AEAS ausrichten möchten, sollten sich bis Ende Juli beim Vorsitzenden des AEAS Joachim Möller gemeldet haben.

Für 2017 haben wir unterschiedliche Lehrgangsarten geplant:

Lehrgang A:
Übungswartelehrgang:
3-4 Tage-Lehrgang zur Aus- und Weiterbildung von Übungswarten und solche, die es in den Ortsgruppen des DDC werden wollen. Anleitung zu Einzel-, Boden-, Ausstellungs- und Gruppentraining, Stadtgänge und Fährtenarbeit

Lehrgang B:
Sportlehrgang:
Vorbereitung und Hinarbeiten auf Leistungsprüfungen

Lehrgang C:
Hundeführerlehrgang: der familienfreundliche Begleithund
Der Mensch und Hund im Alltag, in der Stadt und auf Spaziergängen, ohne Leinengezerre oder Leinenaggression

Lehrgang D:
Fährtenlehrgang:
Tipps und Hilfestellung für Anfänger und Fortgeschrittene

Lehrgang E:
Wochenlehrgang:
8 intensive Tage mit dem Hund Fährten und Unterordnung im Einzelunterricht, Gruppen- und Bodenarbeit. Ausbildung durch positive Bestärkung. Hilfestellung bei speziellen Problemen bzw. Sensibilisierung der Hundeführer für Probleme. Vorbereitung auf eine Leistungsprüfung.  Fachvorträge am Abend. Verstärkter Einsatz der ÜW/ÜL in Praxis und Theorie.

Für alle Arten der Lehrgänge stehen qualifizierte Ausbilder zur Verfügung!

Bitte um Angabe um welchen Lehrgangstyp mit Terminvorschlägen ihr Euch bewerben möchtet.

Außerdem kann sich jeder schon einmal den Übungsleiter-/Übungswartelehrgang in Darmstadt vom 24. – 26.03.2017 in den Kalender eintragen :-)

Ihr AEAS


 

Die Teilnahme an einer Leistungsprüfung steht jedem Führer einer Deutschen Dogge offen. Er muss nicht Mitglied im DDC sein, darf jedoch nicht einem vom VDH nicht anerkannten Verein/Verband angehören.

Für die geführte Deutsche Dogge muss eine DDC- oder vom DDC anerkannte Ahnentafel/Registrierbescheinigung vorliegen.

Es dürfen außer Konkurrenz auch Deutsche Doggen ohne anerkannte Ahnentafel/Registrierbescheinigung sowie andere Rassehunde und Mischlinge teilnehmen, sofern die Hundeführer Mitglied im DDC sind.

Es gilt folgendes Zulassungsalter für Hunde:

Erstprüfung  (EP) = 12 Monate

Begleithundeprüfung (BH)  = 15 Monate

Unterordnungsprüfungen Stufen 1 bis 3 (UP)  = 15 Monate

Fährtenprüfungen Stufen 1 bis 3 (FP) = 15 Monate

Fährtenhundprüfung 1 (FH 1) = 18 Monate

Fährtenhundprüfung 2  (FH 2) = 20 Monate

Gruppenwettstreit (GW) = 15 Monate

Ausdauerprüfung (AD) = 18 Monate

Jeder zur Prüfung geführte Hund muss eine gültige Tollwutimpfung nachweisen. Die Tollwutimpfung ist, vom Tag der Impfung an, 12 Monate gültig. Wenn eine längere Gültigkeit geltend gemacht werden soll, muss dies durch die Eintragung der Gültigkeit im Impfausweis bzw. im EU-Heimtierpass im Feld "Gültig bis" nachgewiesen werden. Die Frist der Erstimmunisierung beträgt 3 Wochen. Wenn bei einem gegen Tollwut geimpften Hund vor Beendigung der Gültigkeit der bestehenden Impfung die Nachimpfung gegen Tollwut erfolgt, so entfällt die vorgenannte 3-Wochen-Frist. Der Impfpass muss dem Prüfungsleiter vor Beginn der Prüfung vorgelegt werden.
Für jeden zur Prüfung geführten Hund muss eine Haftpflichtversicherung bestehen.
Der Hundeführer benötigt einen DDC-Sportpass, der Hund eine DDC-Leistungsurkunde. Diese Unterlagen können käuflich über den AEAS (Joachim Möller, siehe AEAS) erworben werden. Ebenso ist die Ahnentafel/Registrierbescheinigung des Hundes dem Prüfungsleiter vorzulegen.
Läufige Hündinnen dürfen auf einer Leistungsprüfung starten. Sie müssen unabhängig von der Leistungsstufe, in der sie starten, an letzter Stelle aller Fährtenprüfungen bzw. Unterordnungsprüfungen und des Gruppenwettstreits starten.